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    <title>textaufgaben</title>
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    <dc:publisher>claireg.</dc:publisher>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
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    <title>textaufgaben</title>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/5125174/">
    <title>Krimispiel im Eis</title>
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    <description>Anne Holt kündigt in ihrer Widmung zu &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/6418967&quot;&gt;Der norwegische Gast&lt;/a&gt;&quot; Spielereien an  und in der Tat spielt sie ziemlich mit dem Genre. Mehr als deutlich, dass die Versuchsanordnung dem Mord im Orient-Express folgt  umso besser, dass die Lösung dann doch anders ist, obwohl der krimierfahrene Leser noch kurz in die Irre geschickt werden soll. (Ist es nicht seltsam, dass so viele den Ermordeten kannten?) Nicht ganz so auffällig ist die Übernahme eines Motivs aus dem vielleicht weniger bekannten Feng-Shui-Detektiv von Nury Vittachi. Auch dort wird mit einem Eiszapfen gemordet  und bereits Vittachi nimmt wie nun auch Holt Bezug auf die Lammkeule Roald Dahls  es geht um Mordwaffen, die nicht sichergestellt werden können, da sie sich auflösen. Nicht auszuschließen, dass es noch sehr viel mehr Zitate gibt, die mir entgangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spiel also an der Grenze des Plagierens, die jedoch nie überschritten wird, sondern mit dem deutlichen Erfolg, rund um die Ermittlerin wider Willen, Hanne Wilhelmsen, eine ganz eigenständige Atmosphäre entstehen zu lassen. In der Leseprobe gefiel sie mir gleich mit ihrer ruppigen Art, auf Autonomie bedacht, blitzgescheit und eben der Autonomie wegen etwas misantrophisch. Ihre Distanz zu anderen Menschen muss sie, eingeschlossen mit diesen, langsam aufgeben. Meisterhaft ist dabei, wie der Blick des Lesers auf das immer wieder Mal bizarre Geschehen im Fluchthotel im Norden gebunden wird an die Wahrnehmung der Hanne Wilhlemsen, die zur Passivität verurteilt im Rollstuhl sitzt. So entsteht ein seltsam statischer Tunnelblick, Dinge purzeln plötzlich, kleine Rasereien der Eingeschlossenen finden statt, aber wie Hanne kann der Leser kaum den point of view auf ein Gesamtpanorama richten, scheint vieles nicht wirklich mitzubekommen und muss im Kopf der Ermittlerin, der gegen Ende unter heftiger Koffeinzufuhr nur noch so rattert, Platz nehmen. Das macht einen manchmal richtig nervös und wie Hanne ist man diversen Nebenereignissen skurril-unangenehmer Art ausgesetzt, von denen man nicht weiß, wohin das nun führen soll. Die Atmosphäre sprenkelt immer wieder bedrohliche Segmente in eine ansonsten fast schon friedliche Eiszeitwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein großartig gemachtes Krimispiel, dessen Titel ich jedoch nicht verstehe.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/feine+texte&quot;&gt;feine texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T09:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/5120308/">
    <title>Felsen-Eremitage</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/5120308/</link>
    <description>Noch paar Bilder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;fels1-web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/textaufgaben/images/fels1-web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;fensterfels-web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/textaufgaben/images/fensterfels-web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;fenster2-web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/textaufgaben/images/fenster2-web.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Anruf+aus+dem+All&quot;&gt;Anruf aus dem All&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-12T22:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/5120306/">
    <title>Eremitage</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/5120306/</link>
    <description>Mit ihr beginnt ein Text , den ich gerade schreibe .. und in den ich mich gerade verliebe. &lt;br /&gt;
Ein zuckersüßes Erlebnis ist es, sich in eine ganz unfertige, reifende Atmosphäre zu verlieben, und gespannt&lt;br /&gt;
auf diese Geschichte zu sein: Die es ja nicht gibt. Sie wird im besten Fall von mir geschrieben...  Gespannter als auf jedes Buch, das bei mir rumliegt, und das sind bekanntlich viele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deswegen (?) war ich heute an der Felsen-Eremitage zu Bretzenheim. Es war richtig, dahin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;eremitage-web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/textaufgaben/images/eremitage-web.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/wachgetr%C3%A4umt&quot;&gt;wachgeträumt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-12T22:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/5038446/">
    <title>Finsterra</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/5038446/</link>
    <description>Oh ja, es gibt Bücher, die können das Fernweh erwecken. So geht es mir gerade mit &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookcrossing.com/journal/1220455&quot;&gt;Das grüne Meer der Finsternis&lt;/a&gt; - und dem Ende der Welt...</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/fernwehwehchen&quot;&gt;fernwehwehchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-04T08:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/5026304/">
    <title>Literatur für alle!</title>
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    <description>An manchen Tagen  also jetzt gerade  kann ich mir nicht, oder nur schwer, vorstellen, dass es irgendjemand gibt, der sich aus Literatur nichts macht. Wohlgemerkt: Er oder sie kommen damit in Berührung. Wohlgemerkt: Literatur nicht als ein Kanon und als ein Druck und als Rechtschreibungsdurchführung in Praxis. Wohlgemerkt: Literatur als Erzählen wichtiger Erfahrungen von Menschen. &lt;br /&gt;
Ich sehe vor mir die Praxis, mit der ich oft zu tun habe: Jugendliche, die als bildungsfern gelten und die es zum Teil deswegen sind, weil sie die deutsche Sprache nicht sehr gut beherrschen, aber im deutschen Sprachraum leben. Die also vielleicht gar nicht wirklich bildungsfern, sondern gegebenenfalls einfach sprachirritiert und -paralysiert sind. Aber es gibt auch solche, die sind schlicht bildungs- und lernfern aufgewachsen, aber warum sollten diese, wenn etwas gut und spannend erzählt wird, kein Interesse haben? Wirklich literaturfern sind eher die computerversierten und gesteuerten Karrierenerds, die den intensiven Geruch nach Emotion, den die Literatur nicht abzulegen vermag, wirklich verschmähen. Literatur ist eben vor allem etwas für Menschen, die einen emotionalen Aufruhr ihrer eigenen Erlebniswelt wahrnehmen können. Und vielleicht werden in diesem Punkt die bildungsfernen Jugendlichen sehr unterschätzt, auch in ihrer Bildsamkeit. &lt;br /&gt;
Dies alles geht mir durch den Kopf, wo ich gerade nur den Anfang der Lesung von Pedro Lenz beim Vorsingen in Klagenfurt gehört habe, ein für mich, nach diesem Eindrittelanfang brillanter Text, beginnend damit, dass ein Schüler sich aufgrund eines Schlages ins Gesicht eines verhassten Lehrers so ziemlich alles verbaut, was aus ihm hätte Und da dachte ich, das wäre ein Text, über den man mit den Jugendlichen reden könnte. Pedro Lenz liest in einem etwas schwer verständlichen schwyzgeprägten Deutsch vor, für die Migrant/innen wäre es nicht unbedingt schwerer zu verstehen als das, was sie täglich hören. &lt;br /&gt;
Wie auch immer: Dem Protokoll aus Klagenfurt habe ich entnommen, dass der Text von Pedro Lenz bzw. der Autor Pedro Lenz durchgefallen sind bei der Jury, ich muss das jetzt erst Mal zu Ende hören, vielleicht weiß ich dann warum, bisher kann ich mir kaum recht vorstellen warum.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/feine+texte&quot;&gt;feine texte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4993769/">
    <title>Wir</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4993769/</link>
    <description>sind alle Rufer in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber keine Propheten.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Anruf+aus+dem+All&quot;&gt;Anruf aus dem All&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4940032/">
    <title>Zur brutalen Literatur....</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4940032/</link>
    <description>&lt;i&gt;Was in der Wirklichkeit schrecklich ist, kann in der Kunst bezaubern. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aristoteles)</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Materialschlacht&quot;&gt;Materialschlacht&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4858916/">
    <title>Meine Eindrücke</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4858916/</link>
    <description>Meine Eindrücke &lt;br /&gt;
sind meine Auswahl&lt;br /&gt;
sind ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Eindrücke...&lt;br /&gt;
sind Eure Abdrücke...&lt;br /&gt;
sind meine Eindrücke...&lt;br /&gt;
sind ICH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall ist die Wüste.&lt;br /&gt;
Und&lt;br /&gt;
da&lt;br /&gt;
bin &lt;br /&gt;
ICH.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Eigenseelisches&quot;&gt;Eigenseelisches&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4842879/">
    <title>So verschieden wir tun</title>
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    <description>in der Sexualität sind wir  alle gleich.&lt;br /&gt;
????&lt;br /&gt;
Ein Zwischenreich, das irgendetwas &quot;Unmenschliches&quot; hat?&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
Ich war im Film Tapas - gut!- dnach wild geträumt.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Materialschlacht&quot;&gt;Materialschlacht&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4837900/">
    <title>!</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4837900/</link>
    <description>Die meisten meiner kostbaren Reiseerinnerungen knüpfen sich an Momente ruhigen Dasitzens.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Robert Thomas Allen&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/wachgetr%C3%A4umt&quot;&gt;wachgeträumt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-04T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4796704/">
    <title>Das Leben</title>
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    <description>ist ein Nullsummenspiel. Was mir verloren geht durchs Älternwerden, &lt;br /&gt;
wächst anderorts als Souveränität. &lt;br /&gt;
Und eigentlich geht gar nichts verloren, unterm Strich, eher ein leichtes Plus.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Anruf+aus+dem+All&quot;&gt;Anruf aus dem All&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4786591/">
    <title>Der kürzeste Weg zur Heilung</title>
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    <description>&lt;i&gt;ist Spiel. Also ich bin dafür, dass die Kranken zu Spielen haben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Galsan Tschinag. &lt;a href=&quot;http://d621461110.l.ipx.core002.streamfarm.net/17000hr/ondemand/3435hronline/mp3/podcast/hr2_doppelkopf/am_tisch_mit_galsan_tschinag___dichter-schamane_.mp3?tl=html&quot;&gt;Auf hr 2 Doppelkopf.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/S%C3%A4tze+wie+Strohhalme&quot;&gt;Sätze wie Strohhalme&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4784060/">
    <title>Tagesauslese</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4784060/</link>
    <description>Ein Interview mit Terezia Mora gehört... überhaupt die Freuden des podcast ebtdeckt... Doppelkopf hr 2... &lt;br /&gt;
Das Freudvolle verhindert immer die Reflexion...&lt;br /&gt;
So ist es auch jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
Vor Mitternacht gehe ich ins Bett, immerhin!</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/Materialschlacht&quot;&gt;Materialschlacht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4775443/">
    <title>Ich wäre...</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4775443/</link>
    <description>heute rasselts im Gebälk. &lt;br /&gt;
Ich kann reden, ich kann schreiben, irgendwelche Leute haben es bemerkt.&lt;br /&gt;
Heute rasselts im Gebälk. &lt;br /&gt;
(Und die Zugvögel kommen zurück.)&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir Erwartungen,&lt;br /&gt;
die an mich gestellt werden.&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass die meisten Menschen Erwartungen hassen.&lt;br /&gt;
Unter Druck nicht können.&lt;br /&gt;
Freiwilligket bevorzugen. &lt;br /&gt;
Ich bin anders, ich will die Wartenden und ihre Heraus-Forderung.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/wachgetr%C3%A4umt&quot;&gt;wachgeträumt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T22:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://textaufgaben.twoday.net/stories/4765814/">
    <title>Connie P.</title>
    <link>http://textaufgaben.twoday.net/stories/4765814/</link>
    <description>las &lt;i&gt;Luzifer &lt;/i&gt;im Frankfurter Literaturhaus.&lt;br /&gt;
Und sprach. Sie war großartig.</description>
    <dc:creator>claireg.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://textaufgaben.twoday.net/topics/S%C3%A4tze+wie+Strohhalme&quot;&gt;Sätze wie Strohhalme&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 claireg.</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-06T23:25:00Z</dc:date>
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